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Mit Konnektivität die Energiewende ermöglichen

Wärmepumpe, Photovoltaik-System, Stromspeicher, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge … Nur wenn Sie Energieflüsse über Sektoren hinweg optimieren, liefern die einzelnen Energiemanagementsysteme einen echten Mehrwert – sowohl für die Endkund:innen als auch für Ihr Netz.  

Dass immer mehr Häuser und Siedlungen mit erneuerbaren Energiesystemen ausgestattet sind, wissen Sie wie wir. Soweit, so gut. Die viel aktuellere Entwicklung ist die Verschiebung von der steigenden Anzahl einzelner Geräte hin zu der Kombination von zwei und mehr Systemen – Konnektivität. Das kann beispielsweise die Koppelung von einem Photovoltaik-System und einer Ladestation für eFahrzeuge sein oder die Kombination mit einer Wärmepumpe. 

«Konnektivität ist kein Luxus. Sie ist eine grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Energiewende!»
— Kiwigrid

Es geht also darum, die Vielzahl der Geräte miteinander zu vernetzen und gekoppelte Systeme intelligent zu steuern. Immer mit dem Ziel, die vorhandene Energie möglichst effektiv nutzbar zu machen – und tausende Kilogramm CO2 einzusparen. 

Die Endkund:innen mit ans Steuer holen 

Je komplexer die dezentrale Energiewelt wird, desto entscheidender ist es, sie intelligent zu steuern. Was im Konzept smart gedacht sein soll, muss sich im Alltag der Kund:innen umso einfacher anfühlen: Stichwort Kundenzentrierung. Nur, wenn die Energiesysteme mit Leichtigkeit gesteuert werden können, werden die Optimierungsmöglichkeiten ausgenutzt, zusätzlich Systeme implementiert und Endkunden glücklich. 

Natürlich gilt bei aller Kundenzentrierung: Zusätzliche Anforderung, die das gesamte Energiesystem über alle Sektoren (Strom, Gas, Wärme) anbelangen, dürfen nicht vernachlässigt werden, sondern müssen in die Optimierung einbezogen werden. Im Allgemeinen sind die initialen Aufwendungen für die Digitalisierung und Konnektivität der dezentralen Energiesysteme heute noch sehr hoch, da es erst für kleine Teilbereiche entsprechende Standards (z.B. SunSpec-Protokoll für Wechselrichter) gibt und diese untereinander noch nicht kompatibel sind. So sprechen zum Beispiel Wechselrichter eine andere Sprache als Ladestationen, verwenden unterschiedliche Kommunikationsmedien. Dafür bieten wir eine Lösung an. 

Die Whitelabel-Lösung Energy Manager VoyagerX 

Dreh- und Angelpunkt für die smarte Sektorenkoppelung ist die Whitelabel-Lösung Energy Manager VoyagerX. Der VoyagerX sammelt die Gerätedaten, die in der dazugehörigen Cloud-basierten Plattform für Überwachungs-, Analyse- oder Fernwartungszwecke aufbereitet werden. Im Gegenzug nimmt der VoyagerX Befehle und Fahrpläne entgegen, um die Energiegeräte nach verschiedenen Optimierungszielen zu steuern. Darüber hinaus können neben der Konnektivität auf der Geräteebene mit diesem Plattform-basierten System auch Fremdlösungen über das jeweilige Backend eingebunden werden. 

Nach dem Plug-and-Play Prinzip ist die Koppelung sowohl für Endkunden als auch für Installateure nach wenigen Minuten vollzogen.  

Das zeitgemässe Endkundenportal involviert 

Das performante Kiwigrid-Endkundenportal ist mit zahlreichen Features ausgestattet. Auf einen Blick sehen die User:innen ihren Energiefluss im individuellen Diagramm. Sie wissen also stets genau, wie gross ihr aktueller Stromertrag ist und wohin die selbst produzierte Energie fliesst. Der daraus errechnete Autarkiegrad und der Anteil des Eigenverbrauchs sind besonders beliebte Metriken. 

Eine Ebene tiefer stellt Kiwigrid weitere Daten zu den einzelnen Sektoren und Geräten zur Verfügung. Daraus können konkrete Optimierungen wie das Schalten von Smart Plugs abgeleitet werden. 

Unser Partner Kiwigrid

Für das optimierte Energiemanagement in Ein- und Mehrfamilienhäusern arbeiten wir mit unseren deutschen Partnern von Kiwigrid zusammen. Sie sind seit mehr als 10 Jahren für die Energiewende im Einsatz und haben nichts weniger vor als «die Plattform zu liefern, damit Sie die Welt verändern können». Gerne unterstützen wir Sie dabei.